Akku Rasenmäher

Heim & Handwerk

Vergleichsaufbau

Vor dem Winter habe ich es noch geschafft Akku Rasenmäher zu testen. Bisher war ich nur Modelle mit Kabel gewohnt, daher war ich gespannt wie die Unterschiede sind. Zuerst hatte ich etwas bedenken, dass ein Rasenmäher ohne Akku nicht genug Leistung bringt war im Test jedoch sehr zufrieden. Im Test habe ich mit jedem der Geräte einen Streifen meines Rasens gemäht und dannach das Ergebnis verglichen. Bei einem Nachbarn habe ich die Rasenmäher dann noch in etwas höherem Gras getestet. Daneben war natürlich auch von Bedeutung wie leicht sich die Geräte bedienen lass und wie bequem der Umgang mit ihnen ist.

Ergebnisse unseres Vergleichs

Produktbild
ModellBosch DIY Rotak 37 LIMakita 2x18 VRyobi RLM36X40H40 Black + Decker Autosense Einhell RG-CM 36 LiPower Max 36 A Li
Vergleichsergebnis
Vergleichsergebnis 7.8 out of 10 11/2016
Vergleichsergebnis 7.7 out of 10 11/2016
Vergleichsergebnis 9.3 out of 10 11/2016
Vergleichsergebnis 9.1 out of 10 11/2016
Vergleichsergebnis 8.2 out of 10 11/2016
Vergleichsergebnis 8 out of 10 11/2016
Kundenbewertung4 out of 5 stars4 out of 5 stars4 out of 5 stars4 out of 5 stars4 out of 5 stars4 out of 5 stars
Gewicht10 Kg 14 Kg19 Kg20 Kg17 Kg15 Kg
BesonderheitenErgo-Flex-GriffeUmweltfreundlicher und kostensparender 2 x 18 V-Antriebstylischen Design Akkusleistung sehr hochklein und kompakt integrierte Mulchfunktion
Schnitthöhezwischen 20 und 70 mm zwischen 25 und 75 mm zwischen 20 und 70 mm zwischen 38 und 100 mm 25 und 75 mm27 und 65 mm
Vorteile
  • sehr gute Mähleistung
  • Messer austauschbar
  • sauberer Schnitt
  • nichts bleibt auf dem Rasen liegen
  • gute Mähleistung
  • angenehme Lautstärke
  • schafft sehr große Flächen
  • schafft sehr große Flächen
  • gute Mähleistung
  • leicht zu bedienen
  • beweglich
  • gute Mähleistung
  • sehr wendig
  • gute Mähleistung
  • besonders leise
  • mit Mulchfunktion
  • leichte Schnitthöhenverstellung
  • schafft sehr große Flächen
Nachteile

Rasenmähen ohne störendes Stromkabel mit einem Akku Rasenmäher

In der warmen Jahreszeit muss auch ich regelmäßig meinen Rasen mähen. In heutiger Zeit ist jedoch ein lautstarker Benzin-Rasenmäher nur für sehr große Rasenflächen erforderlich. Ich hatte mich zunächst für einen Elektro-Rasenmäher entschieden. Leider sind diese Rasenmäher mit Netzstromkabel sehr unflexibel einsetzbar. Bei Verwendung einer Kabeltrommel muss ich ständig aufpassen, nicht über die Leitung zu fahren. Zudem ist mein Aktionsradius dadurch sehr eingeschränkt.

Eine praktische Lösung stellen die Akku Rasenmäher dar. Diese sind besonders umweltfreundlich und schneiden den Rasen mit einer nur geringen Geräuschentwicklung. Schön finde ich, dass aufgrund der modernen Lithium-Ionen-Technik sich die akkubetriebenen Rasenmäher in der Leistung nicht mehr hinter den anderen Modellen verstecken müssen. Auf ein störendes Netzstromkabel brauche ich während des Betriebs nicht zu achten. In meinem nachfolgenden Test möchte ich auf die Besonderheiten und Vorzüge der Akku-Rasenmäher etwas näher eingehen und Ihnen alle wichtigen Anhaltspunkte liefern, die Sie für einen Kauf benötigen.

Was ist ein Akku Rasenmäher und wie funktioniert er?

Zu den am meisten verwendeten Rasenmähern gehören die elektrischen und benzinangetriebenen Modelle. Noch relativ neu sind dagegen die sogenannten Akku-Rasenmäher. In heutiger Zeit finden Sie fast nur noch Modelle mit einem leistungsfähigen Lithium-Ionen-Akku, der als Energiequelle genutzt wird. Optisch unterscheiden sich die akkubetriebenen Modelle kaum von den übrigen Vertretern.
Die Akku Rasenmäher bestehen aus

  • einem Kunststoff-Chassis,
  • vier großen Laufrollen,
  • einem untenliegenden Messer,
  • dem Elektromotor,
  • einen Grasauffangkorb,
  • dem Akkupack und
  • einem ergonomischen Griff mit Bedienelementen.

Vor der ersten Inbetriebnahme muss ich auf jeden Fall meinen Akku über ein mitgeliefertes Ladegerät aufladen. Dabei muss ich rund eine bis vier Stunden zum Laden einplanen. Nachdem ich den Akku in meinen Mäher eingesteckt habe, kann ich diesen ganz normal wie einen herkömmlichen Elektro-Rasenmäher in Betrieb nehmen.
Vorteilhaft ist, dass ich völlig frei damit im Garten herumfahren kann und mich nicht über ein störendes Elektrokabel ärgern muss. Schließlich würde somit auch die Gefahr bestehen, dass ich beim Überfahren das Elektrokabel versehentlich beschädige und einen Kurzschluss herbeirufen würde. Mit einem Akku-Rasenmäher bin ich überaus wendig unterwegs. Wie ich festgestellt habe, müssen sich diese Rasenmäher nicht hinter den übrigen Elektro- und Benzinmähern verstecken.
So steht mir je nach Modell auch eine praktische Mulchfunktion zur Verfügung. Lediglich auf einen Radantrieb muss ich bei diesen Rasenmähern in aller Regel verzichten, was jedoch aufgrund der kompakten Bauweise und des leichten Eigengewichts kein Nachteil ist.
Das Rasenmähen mit einem Akku Rasenmäher hat aber noch mehr Vorteile. Die Bedienung ist genauso einfach, wie bei einem herkömmlichen Elektor-Mäher. Besonders schön finde ich aber das relativ niedrige Betriebsgeräusch. Hier sind Benziner wesentlich lauter. Ihre Nachbarn werden sich auf alle Fälle freuen.

Mehr Informationen zum Thema Rasenmäher gibt es auch auf Wikipedia.

Wie groß dürfen die Rasenflächen für einen Akku Rasenmäher sein?

Verständlicherweise kann ich einen Akku-Mäher solange einsetzen, bis seine Akkuleistung nachlässt. Dies kann bei günstigen Geräten nach 30 Minuten geschehen, bei höherwertigen Rasenmähern nach einer Stunde. Eine Verlängerung der Arbeitszeit kann ich nur erreichen, wenn ich noch über einen weiteren geladenen Akku verfüge. Grundsätzlich reicht eine Akku-Ladung für eine Rasenfläche bis etwa 150 m². Danach ist ein weiterer Akku ratsam. Ab 600 m² lohnt sich aber der Einsatz eines Akku-Mähers nicht mehr. Hier können nur die Elektro- und Benzin-Rasenmäher für eine ausreichende Leistung sorgen.
Die besten Mähergebnisse erhalte ich bei einem nicht allzu hohen Rasen. Dieser darf aber auch nicht feucht sein, da die Schnittleistung hierdurch gemindert wird. Nach einem Regen oder Morgentau muss ich also erst warten, bis die Rasenflächen völlig getrocknet sind.

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Worauf muss ich beim Kauf eines Akku-Rasenmähers achten?

Bevor Sie sich einen neuen Akku Rasenmäher zulegen, möchten ich Ihnen noch die wichtigsten Kaufkriterien an die Hand geben.

Rund um die Akkuspannung, Kapazität und Ladezeit

Hochwertige Akku-Rasenmäher verfügen über eine Akkuspannung von 36 Volt. Hieraus kann ich schon erkennen, dass die Leistung im Vergleich der Elektro-Mäher auf 230 Volt Basis geringer ausfällt. Dennoch reichen 36 Volt vollkommen aus, um das Messer eines Akku-Mähers anzutreiben. Besonders wichtig sind aber auch die Akkukapazität und die Ladezeit. Bei der Akkukapazität liegen die üblichen Werte zwischen 2,6 und 4 Amperestunden (Ah). Dieser Wert zeigt mit an, wie viel Ampere der Akku-Rasenmäher pro Stunde an Leistung aus dem Lithium-Ionen-Akku zieht. Bei einem Top-Modell mit 4 Ah werden folglich 4 Ampere in einer Stunde verbraucht. Darüber hinaus spielt auch noch die Ladezeit eine wichtige Rolle. Für eine Vollladung benötigen gute Rasen-Mäher nur eine Stunde. Es gibt aber auch Modelle, die mehrere Stunden am Ladegerät hängen müssen.

Die Schnitthöhe und Schnittbreite

Die meisten Akku-Rasenmäher bieten eine individuell einstellbare Schnitthöhe. Zwischen 19 und 75 mm sind hierbei üblich. Bei meinem Spiel-und Nutzrasen entscheide ich mich meist für eine Schnitthöhe zwischen drei und fünf Millimetern. Jedoch sollten Sie auch die Jahreszeit beachten. Insbesondere im Hochsommer ist es ratsam, den Rasen nicht allzu kurz zu mähen, da dieser ansonsten schnell braun wird.

Sehr wichtig finde ich aber die Schnittbreite. Je breiter das Schneidewerk ist, desto schneller bin ich mit größeren Rasenflächen fertig. Leider bieten die meisten Akku-Rasenmäher nur eine maximale Schnittbreite bis 45 mm. Da sind die Benziner wesentlich breiter. Kleinere Schnittbreiten lohnen sich insbesondere bei kleinen Gärten von ungefähr 50 bis 100 m². Hier kann ich mit einer Schnittbreite von 35 mm noch gut zwischen den Beeten manövrieren.

Die Größe des Fangkorbes

Wenn Sie nicht unbedingt Ihren Rasen mulchen und stattdessen den Rasenschnitt in einem Fangkorb sammeln möchten, sollten Sie auf einen ausreichend großen Behälter achten. Akku-Rasenmäher bieten Ihnen Grasauffangkörbe zwischen 30 und 50 Liter Volumen. Beachten Sie lediglich, dass ein großer und mit Rasenschnitt gefüllter Auffangkorb das Rasenmähen insgesamt schwerer macht. Schließlich müssen Sie den Korb immer mitschieben. Bei kleineren Behältern müssen Sie dagegen häufiger zum Komposter laufen. Ein gutes Mittelmaß ist hier gefragt.

Die Auswurfart

Fast alle Akku-Rasenmäher besitzen einen Heckauswurf. Dies ist auch verständlich, weil hinten ja auch der Auffangbehälter sitzt. Akku-Mäher, die mit einer Mulchfunktion ausgestattet sind, besitzen einen zusätzlichen Auswurfkanal, sodass der feine Rasenschnitt mühelos zwischen die gemähten Halme fallen kann.

Häufige Fragen und Antworten

Wie wird ein Akku-Rasenmäher gestartet?

Nachdem ich das Akkupack in den Rasen-Mäher eingesetzt habe, ist dieser sofort startbereit. Am ergonomischen Griff befindet sich ein Sicherheitsbügel, den ich gedrückt halten muss. Gleichzeitig kann ich über einen weiteren Startknopf oder einen Schlüssel den Elektromotor anwerfen. Während des Betriebs muss ich den Startknopf nicht weiter gedrückt halten. Sobald ich jedoch den Sicherheitsbügel loslasse, bleiben der Motor und somit auch das Messer stehen. Hier ist auch von einem Messerstopp als Sicherheit die Rede.

Wie teuer sind Akku-Rasenmäher im Vergleich zu den übrigen Modellen?

Momentan sind die Akku-Rasenmäher noch teurer als die netzkabelgebundenen Elektro-Rasenmäher. Sie liegen teilweise mit den Benzin-Rasenmähern der Mittelklasse gleichauf. Dennoch bewegt sich der Preis auch hier leicht nach unten, da die bisher aufwändige Akkutechnik in den letzten Jahren erheblich günstiger geworden ist.

Die 6 besten Akku-Rasenmäher im Vergleich

Bosch DIY Akku-Rasenmäher Rotak 37 LI

Der bekannte deutsche Hersteller Bosch bietet mit seiner grünen DIY-Serie mit dem Modell Rotak 37 einen überaus leistungsstarken Akku-Rasenmäher an. Bei diesem Gerät stimmt nicht nur der optische Aufbau, sondern auch die Ergonomie. So ist der Rotak 37 mit innovativen Ergo-Flex-Griffen ausgestattet, die das Manövrieren besonders einfach machen. Der 2,6 Ah Lithium-Ionen-Akku kann dank des Quick-Click-Systems schnell gewechselt werden. Dieser Rasenmäher arbeitet mit einer 36 Volt Motorleistung. Ein weiteres Herausstellungsmerkmal sind seine besonders geschliffenen und geharteten Messern, die für eine hohe Schnittqualität sorgen. Die Schnittbreite liegt im guten Mittelfeld bei 37 mm. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 20 und 70 mm einstellen. Dank des besonderen Chassis-Aufbaus kann ich mit diesem Mäher direkt bis an die Rasenkante mähen. Momentan wird dieser Rasenmäher für knapp 450 Euro angeboten.

Makita Akku-Rasenmäher DLM380Z

Ein weiterer Hersteller für hochwertige Akku-Rasenmäher ist die japanische Firma Makita. Beim DLM380Z handelt es sich um ein 36 Volt-System mit 2 x 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus. Dieser Mäher ist für Rasenflächen bis 600 m² geeignet und liefert eine Schnittbreite von 38 cm. Schön finde ich, dass ich auch bei diesem Modell die Schnitthöhe zwischen 25 und 75 mm einstellen kann. Der Grasfangkorb liegt mit 40 Litern ebenfalls im Mittelfeld. Ein Highlight ist der zweifach verstellbare Holm für verschiedene Körpergrößen. Nicht unerwähnt bleiben sollen aber auch die leichtgängigen Laufrollen und der integrierte Tragegriff. Momentan wird der Makita Akku-Rasenmäher DLM380Z zu einem Preis von 245 Euro angeboten, wobei jedoch der Akku und das Ladegerät nicht im Lieferumfang enthalten sind.

Ryobi Akku-Rasenmäher RLM36X40H40 36 V, 5133002167

Mit seinem stylischen Design fällt der Ryobi Akku-Mäher sofort ins Auge. Ausgestattet ist dieser Rasen-Mäher mit einem 36 Volt Motor. Die Schnittbreite ist mit 40 cm angegeben. Die Schnitthöhe kann zwischen 20 und 70 mm eingestellt werden. Schön finde ich auch den Sicherheitsschlüssel, sodass Kinder dieses Gerät nicht unbeabsichtigt in Betrieb nehmen können. Sogar auf einen Chassis-Schutz muss niemand verzichten. Die ergonomischen Handgriffe lassen sich bei Bedarf einklappen, sodass der Mäher platzsparend verstaut werden kann. Der enthaltene 50 Liter Grasfangkorb ist großzügig dimensioniert. Kurzum sind alle wichtigen Komponenten, einschließlich Akku und Ladegerät im Lieferumfang enthalten. Dieser Mäher kostet zurzeit 374 Euro. Ich kann diesen Akku-Rasenmäher durchweg als Vergleichssieger deklarieren.

Black + Decker Autosense Akku-Rasenmäher CLMA4820L2

Für etwa 420 Euro wird der Black + Decker Autosense Akku-Rasenmäher angeboten. Dieses Modell repräsentiert optisch einen traditionellen Elektro-Mäher, ist jedoch mit einem 36 Volt Motor ausgestattet. Zwei 2 Ah Lithium-Ionen-Akkus werden als Energiequelle genutzt, sodass auch große Rasenflächen bis 600 m² gemäht werden können. Die Laufzeit wird vom Hersteller bis 40 Minuten angegeben. Interessant ist, dass sich hinter der Bezeichnung Autosense eine Technik verbirgt, bei der die Motordrehzahl sich automatisch an die Grashöhe und –dichte anpasst. Somit kann noch mehr Laufleistung aus den Akkus herausgezogen werden. Eine Besonderheit dieses Mähers ist, dass neben einem 50 Liter Grasfangkorb auch eine Mulchfunktion mit Seitenauswurf gegeben ist. Darüber hinaus lässt sich die Schnitthöhe zwischen 38 und 100 mm individuell einstellen. Erstaunt war ich über die Schnittbreite von 48 cm. Dieser Akku-Rasenmäher bietet ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

Einhell Akku-Rasenmäher RG-CM 36 Li

Klein und kompakt präsentiert sich der Akku-Rasenmäher Einhell RG-CM 36 Li. Hierbei handelt es sich wiederum um ein 36 Volt Modell, welches mit einem leistungsstarken 2,6 Ah Lithium-Ionen-Akku ausgestattet ist. Gefallen hat mir der 40 Liter große Grasfangkorb, aber auch der individuell einstellbare, ergonomische Handgriff. Die Schnittbreite beträgt 37 cm, wobei die Schnitthöhe sich zwischen 25 und 75 mm einstellen lässt. Lediglich die Ladezeit übersteigt die Werte der übrigen Kontrahenten. Der Einhell RG-CM 36 Li benötigt für eine Vollladung bis zu 4 Stunden. Dank des integrierten Handgriffs und des leichten Eigengewichts kann ich den Akku-Mäher mühelos transportieren.

Gardena Akku-Rasenmäher Power Max 36 A Li

Zu den Top-Produkten im höheren Preissegment gehört zweifellos auch der Gardena Power Max 36 A Li. Dieser Akku-Rasenmäher ist mit einem kraftvollen 36 Volt Motor ausgestattet. Als Energiequelle dient ein 3 Ah Lithium-Ionen-Akku. Ein entsprechendes Ladegerät habe ich im Lieferumfang vorgefunden. Der rund 15 kg schwere Akku-Mäher besitzt nicht nur ein stylisches Design, sondern auch einen ergonomischen Handgriff. Damit kann ich ermüdungsfrei meinen Rasen schneiden. Der Grasfangkorb ist mit 40 Litern ausreichend groß. Die Schnittbreite liegt dagegen nur bei 36 cm. Dafür kann ich die Schnitthöhe zwischen 27 und 65 mm einstellen. Dieser Akku-Rasenmäher verfügt über eine integrierte Mulchfunktion. Für eine leichte Traktion sorgen die großen Profilräder. Aktuell wird dieses Modell zu einem Preis von knapp 684 Euro angeboten.

Fazit

Akku-Rasenmäher sind eine interessante Alternative gegenüber den netzkabelgebundenen Rasenmähern. Für kleinere bis mittelgroße Gärten kann ich diese Geräte sehr flexibel einsetzen. Der größte Vorteil ist natürlich, dass Akku-Mäher ohne störendes Stromkabel betrieben werden können und gleichzeitig sehr leise arbeiten. Beim Kauf sind auf jeden Fall auf die angebotene Akku-Leistung und die mögliche Ladezeit zu achten. Hier bieten die von mir empfohlenen Mäher gute Werte. Durch den langsamen Preisverfall kann ich Akku-Rasenmäher uneingeschränkt weiterempfehlen. Auch bei einer etwas geringeren Schnittleistung könnten diese Mäher bald die übrigen Elektro-Modelle ersetzen. Zumindest bei kleineren Rasenflächen lohnt sich der Einsatz.

Neben einem Rasenmäher ist auch eine Akku Rasenschere sehr nützlich um ihren Rasen in Schuss zu halten. Hier geht es zum Test:

Akku Gartenschere Test

Zum Akku Rasenscheren Test

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