Rauchmelder

Elektronik Haushalt & Wohnen

Vergleichsaufbau

Wie testet man einen Rauchmelder? Mit Rauch natürlich 😉 Daher habe ich alle getesteten Rauchmelder in meiner Garage installiert und mit einem kleinen simulierten Küchenfeuer Rauch erzeugt. Neben diesem Praxistest habe ich die Geräte auf Verarbeitungsqualität, Design und Installationsfreundlichkeit überprüft.

Ergebnisse unseres Vergleichs

Produktbild
ModellHekatron Rauchmelder Genius HBusch-Jäger Rauchmelder 6800-0-2716X-Sense DS51Elro Cavius by Elro Mini-Design 10-Jahres RauchmelderEi Electronics Ei650 10-Jahres-Rauchwarnmelder, weiß, 1 StückPyrexx PX-1 12-Jahres-Rauchmelder
Vergleichsergebnis
Vergleichsergebnis 9.8 out of 10 11/2016
Vergleichsergebnis 9.3 out of 10 11/2016
Vergleichsergebnis 9.1 out of 10 11/2016
Vergleichsergebnis 9.2 out of 10 11/2016
Vergleichsergebnis 8.9 out of 10 11/2016
Vergleichsergebnis 8.6 out of 10 11/2016
Kundenbewertung5 out of 5 stars4 out of 5 stars5 out of 5 stars4 out of 5 stars4 out of 5 stars5 out of 5 stars
Batterielaufzeit10 Jahre2 Jahre10 Jahre10 Jahre10 Jahre12 Jahre
BatterieLithium-BatterieE-Block 9VLithium-BatterieLithium-BatterieLithium-BatterieLithium-Batterie
Alarmlautstärke in dB85 dB85 dB85 dB88 dB85 dB85 dB
Funktionstest/-anzeigeja/jaja/jaja/jaja/jaja/neinja/nein
Vorteile
  • mehrere Montage-Optionen
  • Alarmton mit modulierender Frequenz - kann nicht überhört werden
  • LED-Funktionsleuchte dimmt sich automatisch zwischen 22 und 6 Uhr
  • erkennt auch raucharme Brände sofort
  • einfache Montage
  • gute Verarbeitung
  • einfach zu bedienen
  • einfache Montage
  • besonders wachsam bei langsamen Bränden
  • besonders lautes Alarmsignal
  • modernes Design in Golfballgröße
  • problemlose Bedienung vom Boden aus möglich
  • sehr stabil verarbeitet
  • einfache Montage
  • besonders lautes Alarmsignal
  • Sensortechnologie reagiert auf Rauch und Hitze - daher besonders sicher
  • keine blinkende LED
  • sehr einfache Montage mit Gelklebepad
Nachteile

Der Rauchmelder als Lebensretter

Nach wie vor sterben in Deutschland noch viele Menschen durch Rauchentwicklung und Brände. Insbesondere in der Nacht wird ein Brand meist zu spät bemerkt. Hier können Rauchmelder zum Lebensretter werden, indem diese durch einen lauten Alarmton auf eine starke Rauchentwicklung aufmerksam machen. Ich selbst habe bei diese kleinen, runden Plastikscheiben mit blinkendem LED-Licht verbaut. Daher möchte ich Ihnen in meinem Rauchmelder Test die Besonderheiten und Vorzüge der verschiedenen Modelle aufzeigen. Können die hier vorgestellten Modelle zum Kauf empfohlen werden? Das erfahren sie in diesem Artikel. Schließlich wollen wir solche Bilder vermeiden:

Feuer Haus

Was ist ein Rauchmelder?

Rauch- bzw. Brandmelder sind technische Sicherheitseinrichtungen, die im Falle einer Rauchentwicklung oder eines Brandes die Bewohner von privaten Wohnungen, öffentlichen Einrichtungen oder Gewerbeimmobilien rechtzeitig warnen. Rauchmelder werden in aller Regel durch kleine Kunststoffdosen repräsentiert, die idealerweise an der Raumdecke montiert werden.

Auf dem Gehäusedeckel finde ich meist eine kleine Status-LED und einen Testschalter. Darüber kann ich feststellen, ob die Batterieleistung noch ausreichend ist. Mittlerweile gibt es hochwertige Rauchmelder, deren Batterielaufleistung mehr als 10 Jahre erreicht. Neben den reinen Stand-alone-Geräten, kann ich auch auf Rauchmelder mit einem Funkmelde-Modul zurückgreifen. Diese Rauchmelder können vernetzt werden und reagieren alle gleichzeitig, wenn bei einem Melder ein Brand auftritt. In meinem Rauchmelder Test möchte ich jedoch hier in erster Linie die Stand-alone-Ausführungen näher betrachten.

Falls sie mehr über Rauchmelder herausfinden möchten, können mehr Infos bei Wikipedia nachlesen.

Wie funktioniert ein Rauchmelder?

Zu den am häufigsten verwendeten Modellen gehören die photoelektrischen Rauchmelder, die nach dem bewährten Streulichtverfahren arbeiten. Im Idealfall enthält die innere Rauchkammer nur reine Luft. Diese kann kein Licht reflektieren, sondern nur dann, wenn sich im inneren Rauchpartikel befinden. Aus diesem Grund wird von einer Seite der Rauchkammer kontinuierlich ein Lichtstrahl von einer Infrarotdiode ausgestrahlt. In einem bestimmten Winkel ist in der Rauchkammer eine Fotodiode installiert, die jedoch nicht vom Infrarotlicht getroffen wird. Sollten nun Rauchpartikel in die Rauchkammer gelangen, wird das Infrarotlicht entsprechend gestreute bzw. abgelenkt. Dann gelangt es auf die Fotodiode, die letztlich einen Alarm auslöst. Bei sehr hochwertigen Rauchmeldern habe ich festgestellt, dass anstelle einer Infrarotdiode eine Laserdiode eingesetzt wird, die noch empfindlicher auf Rauchpartikel reagiert.

Ein photoelektrischer Rauchmelder besteht folglich aus:
• einer Rauchkammer,
• einem Kunststoff-Gehäuse,
• einer Infrarot- oder Laserdiode als Sender,
• einer Fotodiode als Empfänger,
• einer langlebigen Batterie,
• einer passenden Deckenhalterung,
• einem Prüftaster und
• einer Status-LED.

Welche Arten von Rauchmeldern gibt es?

In meinem Rauchmelder Test möchten ich auch gerne auf die unterschiedlichen Arten aufmerksam machen. Aber zuerst noch ein Video das zeigt wie wichtig Rauchmelder sind:

Der Stand-alone-Rauchmelder

Bei diesem Modell handelt es sich um die zuvor beschriebenen photoelektrischen Rauchmelder. Diese sind bereits sehr preisgünstig erhältlich. Im Nachfolgenden werde ich Ihnen hiervon noch die 10 besten Modelle etwas näher vorstellen.

Der funkvernetzte Rauchmelder

Die zuvor beschriebenen Rauchmelder können auch mit einem Funkmelde-Modul ausgestattet sein und arbeiten in einer vernetzten Gruppe. So können diese Modelle zum Beispiel mehrere Hausflure über verschiedene Stockwerke abdecken. Wir auf einer Etage in einem bestimmten Flur ein Brand erkannt, meldet der betreffende Rauchmelder dieses Ereignis auch an alle anderen vernetzten Rauchmelder. Alle schlagen gleichzeitig Alarm, sodass sich die Bewohner in Sicherheit bringen können. Bei diesen Rauchmeldern wird aber selten auf batteriebetriebene Modelle zurückgegriffen. Stattdessen benötigen alle Melder einen separaten Stromanschluss, da das Funknetzwerk einen etwas höheren Stromverbrauch benötigt.

Der Rauchmelder für Hörgeschädigte

Natürlich gibt es Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen schlecht oder gar nicht hören können. Diese müssen ebenfalls gewarnt werden. Aus diesem Grund gibt es Rauchmelder, die mit einem hellen Signallicht auf sich aufmerksam machen. Vielfach kann bei diesen Modellen auch eine Funkverbindung zu weiteren Hilfsmitteln, wie zum Beispiel einem Kissen mit Vibrationsalarm hergestellt werden.

Worauf muss ich beim Kauf achten?

In meinem Rauchmelder Test möchte ich Ihnen die wichtigsten Kaufkriterien vorstellen, damit Sie problemlos den für Ihre Bedürfnisse richtigen Rauchmelder finden.

Kaufen Sie nur zertifizierte Rauchmelder

Rauchmelder sollten nach der DIN 14604 zertifiziert sein. Dies bedeutet, dass
• der Alarmton bei einem Abstand von drei Metern wenigstens eine Lautstärke von 85 dB(A) erreichen muss,
• der Rauch von allen Seiten gut in die Rauchkammer gelangen kann,
• die Raucheinlassöffnungen nicht größer als 1,3 mm sein dürfen,
• Insekten nicht in die Öffnungen fliegen können,
• 30 Tage vor dem Ausfall der Batterie ein Signal ausgegeben wird sowie
• der Rauchmelder über einen Testknopf verfügen muss.
Viele Modelle sind darüber sogar VdS-zertifiziert und erfüllen noch höhere Anforderungen.

Die Art der Montage

Die meisten Rauchmelder werden mit einer kleinen Deckenplatte ausgeliefert. Diese kann ich entweder an die Decke schrauben oder mit einem Klebepad befestigen. In eine solche Deckenbefestigung werden die Rauchmelder mit einer Drehbewegung eingeschraubt.

Die Bedienung

Grundsätzlich arbeiten Rauchmelder über viele Jahre ohne weiteres Eingreifen des Benutzers. In regelmäßigen Abständen sollte jedoch ein Funktionstest durchgeführt werden. Aus diesem Grund müssen Rauchmelder über einen Prüftaster verfügen. Nach dem Drücken sollte ein Alarmton zu hören sein. Beachten Sie, dass insbesondere zertifizierte Rauchmelder über einen Prüftaster verfügen müssen.

Die Batterie-Lebensdauer

Einfache Rauchmelder werden über eine 9-Volt-Blockbatterie betrieben. Hierbei sind teilweise Laufleistungen bis zu einem oder zwei Jahren möglich. Darüber hinaus werden hochwertige Rauchmelder mit Lithium-Longlife-Batterien ausgestattet. Diese halten zum Teil länger als 10 Jahre. Die Besonderheit ist, dass ein Rauchmelder ehedem nicht länger als 10 Jahre betrieben werden sollte, ehe er ausgewechselt wird. Falls also die Longlife-Batterie sich durch einen Warnton bemerkbar macht, ist es ratsam, den Rauchmelder gegen ein neues Modell auszuwechseln.

Die 6 besten Rauchmelder

Der Vergleichssieger - Hekatron 10-Jahres-Rauchmelder Genius H

Beim Hekatron Genius H handelt es sich um meinen persönlichen Vergleichssieger. Dieser Rauchmelder zeichnet sich durch eine hohe Verarbeitungsqualität aus. Das Modell ist mit dem neuen Q-Brandschutz-Label ausgezeichnet und bietet alle Voraussetzungen für einen effizienten Brandschutz. Diese Domausführung ist korrosionsbeständig, klimabeständig, resistent gegen Tempearturschwankungen, abgesichert gegen Fehlalarme und erreicht eine Batterielaufzeit bis zu 10 Jahren. Eine Besonderheit ist, dass der 85 dB(A) laute Alarmton in den Tönen variiert und somit noch besser vom menschlichen Ohr wahrgenommen werden kann. Momentan kann ich diesen Hekatron Rauchmelder zu einem Preis von knapp 21 Euro hier bestellen.

Busch-Jäger Rauchmelder 6800-0-2716

Der Busch-Jäger Rauchmelder besticht mit einem modernen Design. Mit seiner matten, nicht reflektierenden Oberfläche fällt dieses Modell an der Decke kaum auf. Betrieben wird dieser Rauchmelder über eine herkömmliche 9-Volt-Blockbatterie. Im Gegensatz zu den fest verbauten 10-Jahres-Lithium-Batterien, kann ich bei diesem Melder die Blockbatterie wechseln. Die Laufleistung liegt aber nur bei 2 Jahren. Diesen fotoelektrischen Rauchmelder von Busch-Jäger gibt es aktuell zu einem Preis von rund 20 Euro wenn sie hier bestellen.

Der Preis-Sieger - X-Sense DS32 10-Jahres Rauchmelder

Dass Rauchmelder mit Longlife-Batterie nicht teuer sein müssen, beweist mein Preis-Sieger von X-Sense. Das Modell DS32 ist mit einer 10-Jahres-Batterie ausgestattet. Sämtliche Installationsmaterialien erhalte ich im Lieferumfang. Auffällig sind die leicht gewölbte Status-LED sowie der darüber liegende Prüftaster. Damit kann ich nicht nur einen Fehlalarm ausschalten, sondern den Melder auch testen. Diesen stabilen und dennoch unauffälligen X-Sense DS32 Rauchmelder bekomme ich momentan zu einem Preis von knapp 15 Euro wenn ich hier bestelle.

Elro Cavius by Elro Mini-Design 10-Jahres Rauchmelder

Beim Elro Cavius handelt es sich um einen besonders kompakten und formschönen Rauchmelder. Dieser Melder ist so große wie eine Streichholzschachtel und bietet dennoch den aktuellen Stand der Technik. Ausgestattet ist dieses Modell mit einer 10-Jahres-Batterie, die fest eingebaut ist. Im Gegensatz zu vielen andern Rauchmeldern, erreicht der Elro Cavius sogar eine Lautstärke von 88 dB(A). Dieses Modell ist nach DIN EN 14604 zertifiziert und wird momentan zu einem Preis von knapp 34 Euro hier angeboten.

Pyrexx PX-1 12-Jahres-Rauchmelder

Besonders flach und mit seitlichen Lüftungsschlitzen präsentiert sich der Pyrexx PX-1 Rauchmelder. Dieses Modell ist mit dem neuen Q-Label ausgezeichnet und verfügt sogar über eine fest eingebaute Lithium-Batterie mit einer Lebensdauer von 12 Jahren. Ich kann diesen Melder auch problemlos in der Küche einsetzen, da mehrere Kondensationssperren einen Fehlalarm verhindern. An der Decke wird dieser Melder lediglich mit einem Klebepad befestigt. Auf einen dreifachen Insektenschutz muss ich hier ebenfalls nicht verzichten. Aktuell kann ich den Pyrexx PX-1 zu einem Preis von rund 21 Euro hier bestellen.

Ei Electronics Ei650 10-Jahres-Rauchwarnmelder

Beim Ei Electronics Ei650 handelt es sich um einen kompakten und unauffälligen Rauchmelder. Dieses Modell kann ich mit der mitgelieferten Montageplatte leicht unter jede Decke schrauben. Schön finde ich, dass bei diesem Modell auf eine Status-LED verzichtet wurde. Von daher kann ich den Ei650 auch problemlos im Schlafzimmer montieren. Ausgestattet ist dieses Modell ebenfalls mit einer 10-Jahres-Longlife-Batterie auf Lithium-Basis. Diesen Melder erhalte ich aktuell zu einem Preis von knapp 22 Euro wenn ich hier bestelle.

FAQs

Wie sieht es mit der Rauchmelderpflicht aus?

Ab dem 1.7.2016 wurden in allen 16 Bundesländern die Bauordnungen dahingehend neu gefasst, dass in Neu- und Umbauten Rauchmelder installiert sein müssen. Hiervon sind vor allem alle Räume betroffen, in denen geschlafen wird. Aber auch Flure, die an Schlafräume grenzen müssen mit einem Rauchmelder ausgestattet sein.

Zum Einbau sind Bauherren und Eigentümer verpflichtet. Falls ich eine Wohnung vermieten möchte, muss ich in jedem Fall in der Wohnung Rauchmelder auf eigene Kosten installieren. Lediglich die Pflege und Wartung kann per Mietvertrag auf den Mieter übertragen werden.

Größtenteils können aber auch die Haftpflichtversicherungen darauf einwirken, dass ich in meiner Wohnung Rauchmelder installiere. Bei einer Nichtbeachtung kann es unter Umständen zu Schadenersatzansprüchen kommen. Dies bedeutet, dass ein Brandschaden dann nicht mehr von der Versicherung abgedeckt ist.

Mehr können sie hier erfahren.

Wo sollen Rauchmelder installiert werden?

Generell sollten Rauchmelder immer unter der Decke montiert werden. Um eine größtmögliche Sicherheit zu erreichen, empfehle ich die Installation in folgenden Wohnräumen:
• Flure,
• Schlaf- und Kinderzimmer,
• Gästezimmer und
• im Dachgeschoss.

In Küche und Bad sollten stattdessen spezielle Wärmemelder installiert werden.

Fazit

Rauchmelder halte ich für überaus wichtig. Selbst die Sendung mit der Maus hat das Thema schon vor vielen Jahren aufgegriffen:

Hier hat sich in Bezug auf die Batterieleistung in den letzten Jahren viel getan. Persönlich würde ich vornehmlich zu den Modellen mit festeingebauter Lithium-Batterie greifen. Bei einer Laufzeit von 10 Jahren muss ich mir keine Gedanken über einen Batteriewechsel machen. Schön finde ich, dass die meisten modernen Rauchmelder nicht nur sehr unauffällig gestaltet sind, sondern auch nahezu wartungsfrei arbeiten. Ab und an kann ich über den Prüftaster testen, ob der Alarm funktioniert. Die hier vorgestellten Modelle kann ich durchweg weiterempfehlen. Dabei möchte ich insbesondere auf meinen persönlichen Vergleichssieger und Preis-Sieger aufmerksam machen.

2 Kommentare

  1. Danke für den Vergleich der sechs Marken von Rauchmeldern. Bei diesen handelt es sich also um reine Rauchmelder, die nicht miteinander vernetzt sind – also keine Funkrauchmelder.
    Ich tendiere aufgrund der Pruduktenbeschreibung in dem Rauchmelder Test 2016 zu dem Gerät Pyrexx PX-1 und benötige 17 Stück. Da ich aber unbedingt eine Vernetzung aller Geräte haben will, müsste ich also das Modell „Pyrexx PX-1C 12 Jahres-Funkrauchmelder inkl. Funkmodul“ wählen, oder lese ich das als Laie falsch?
    Gibt es über vernetzbare Funkkrauchmelder auch eine Testliste?
    Danke für eine Information und eine gute Zeit für Sie.
    12.12.2016

    Antworten
    1. Lisa Autor

      Hallo Hans-Walter danke für Ihren Kommentar. Das ist korrekt, in diesem Fall benötigen Sie das Pyrexx PX-1C Modell inklusive Funkmodul. Da Sie 17 Stück benötigen, empfehle ich Ihnen den Einkauf in 5er Sets um Kosten zu sparen (bis auf die übrigen 2 Rauchmelder natürlich). Sie können die 5er Sets der Pyrexx PX-1C unter anderem hier kaufen: http://amzn.to/2gBY2a9

      Ich hoffe damit konnte ich Ihnen weiterhelfen, einen schönen Tag noch 🙂

      Antworten

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